
Damit hatte keiner gerechnet. Die GamesCom in Köln ist am heutigen Samstag so voll, dass es teilweise nicht mehr möglich ist sich fort zu bewegen. Was in Leipzig immer befürchtet worden war, ist in Köln nun geschehen.
Am heutigen Samstag ist er nun über die Stadt Köln und die gamescom hereingebrochen: Der Samstag - stärkster Besuchertag und Angstfaktor für das Standpersonal zugleich. Bereits zur Öffnung der Messehallen am frühen Morgen standen tausende Besucher vor den Drehkreuzen an den Eingängen.
Spätestens um 11:00 Uhr hieß es dann einige Zeit nach der Messeöffnung: Keine freie Bewegung in den Hallen mehr möglich. Gerade rund um die Stände von Activision Blizzard ist ein wahres Chaos ausgebrochen. Kein Meter Platz in den Gängen, Wartezeiten von bis zu vier Stunden und mittendrin Videospielfans, die nur einen schönen Tag haben wollen.Für Kinder und Jugendliche ist es kein Spaß mehr. Das Gedränge und Geschiebe wird zur Bedrohung für alle, die sich hier nicht behaupten können.
Eltern nehmen ihre Kinder auf die Schultern und suchen den nächsten Ausgang. Selbst ein Heer von Security-Personal an sämtlichen Ständen sorgt nicht für Entspannung.
Eine beachtliche Besucherzahl wird es am Ende der Messe bestimmt werden, aber um welchen Preis? Das Feedback der Besucher nach der Messe wird wohl die Antworten auf viele Fragen liefern: Hat die Kölnmesse wirklich mehr Erfahrung und ein stimmiges Konzept aufgestellt? Momentan wirkt es an vielen Stellen noch sehr unrund, die Besucherführung und Information scheint mangelhaft. Ist am Ende selbst die Kölnmesse dem Ansturm der Besucher nicht gewachsen?
Das bringt natürlich nicht nur die Standbetreiber, sondern auch die Besucher ins Schwitzen. Ein paar Bilder von dem Besucheransturm findet ihr in unserer Galerie.
Wart ihr auch auf der GamesCom heute? Dann schildert uns doch eure Eindrücke.

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Eindrücke vom Besucheransturm

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